stern-animation0203
Aktuelles / Termine / Presse

Aktuelles

Die Dreikönigskapelle im Hospiz

IMG_6718

Foto: R. Klemke

An jedem 2. Mittwoch im Monat werden um 16.00 Uhr Andach- ten in der Dreikönigskapelle des Dreikönigshospizes, Lindenstra- ße 12 in Neubrandenburg gehalten.                                         Eingeladen sind vor allem Besucher des Hospizes, die Verwandte und Freunde begleitet haben, außerdem alle Kranken und Trauernden und die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des stationären und ambulanten Hospizes. Ebenso herzlich sind alle eingeladen, die zum Gebet und Erinnern kommen möchten. Die erste Andacht am 9. Oktober 2013 wurde in der sehr gut gefüllten Kapelle  vom Vorsitzenden des Dreikönigsvereins geleitet. Weitere Personen des öffentlichen Lebens und auch Vereinsmitglieder haben sich für diese Aufgabe zur Verfügung gestellt.

Die nächste Andacht am 14.03.2018 wird Frau Claudia Schnei- der, Projektmanagerin beim Nordkurier Neubrandenburg, leiten. Die Andacht am 14.02.2018 wird von Dr. Anja K. Peters, Dipl.-Pflegewirtin (FH), geleitet werden.

Termine

Hotel Am Ring, Große Krauthöferstr. 1, 17033 Neubrandenburg
Beginn: 19.30 Uhr

12.03.2018 Afrika - Ein Kontinent zwischen Tragik und Hoffnung
Ref.: Prof. Dr. Jakob Rösel, Rostock

24.05.2018 Woher? - Iran - Wohin? - Ein Land am Scheideweg
Ref.: P. Richard Nennstiel OP, Hamburg

 Gemeindeabend
Ort: Kath. Kirche St. Josef/St. Lukas, Heidmühlenstraße 9, 17033 Neubrandenburg, 19.30 Uhr

31.01.2018 "Luther wollte mehr"- Über den Reformator und seinen  Glauben
Ref.: Eugen Drewermann, Paderborn

27.04.2018 "Es rettet uns kein höh´res Wesen"? - Zur Religionskritik von Karl Marx
Ref.: Dr. Bruno Kern, Mainz

Die Referate werden angeboten vom Thomas-Morus-Bildungswerk Schwerin www.tmb-schwerin.de in Kooperation mit dem Dreikö- nigsverein Neubrandenburg e.V.

Pressemitteilungen

Manfred Dachner erhält St. Ansgar Medaille

Hohe Auszeichnung für stellvertretenden Vorsitzenden des Dreikönigsvereins

Neubrandenburg, 28.12.2017   Das Erzbistum Hamburg hat ent- schieden, den stellvertretenden Vorsitzenden des Dreikönigsvereins Neubrandenburg, Manfred Dachner, mit der St. Ansgar Medaille auszu- zeichnen. Die Medaille ist die höchste Auszeichnung, die das Erzbistum Hamburg vergibt.

„Ich gratuliere Manfred Dachner von ganzem Herzen“, sagte Rainer Prachtl, Vorsitzender des Dreikönigsvereins. „Manfred Dachner gehört schon seit Jahren zu unseren aktivsten Vereinsmitgliedern. Sein vielfältiges soziales Engagement ist wirklich beeindruckend.“

Manfred Dachner begleitet als ehrenamtlicher Hospizhelfer seit mehr als 10 Jahren sterbenskranke Menschen auf ihrem letzten Weg. Im Drei- königsverein ist er unter anderem verantwortlich für den Jugend- austausch mit Israel, die Hildegardis Brotaktion, die Organisation des alljährlichen Christophorus-Sommerfestes mit mehr als 200 Gästen sowie die Mitwirkung bei der Organisation des vom Verein gestalteten Dreikönigstages in Neubrandenburg. Zudem engagiert sich der ehemalige Polizeidirektor aktiv im Landesvorstand des Weißen Rings, in einem deutsch-rumänischen Freundeskreis sowie in einem Förderverein, der Entwicklungshilfe in Afrika leistet. 

Darüberhinaus setzt sich Dachner als Sozialdemokrat, Mitglied des Landtages und Vorsitzender des Petitionsausschusses vielfältig für die Belange der Bürger in Mecklenburg-Vorpommern ein.

Die St. Ansgar Medaille soll Manfred Dachner am 28. Januar 2018 in Hamburg überreicht werden. Sie gilt als Verdienstmedaille des Erzbistums und wird Laien für besondere Verdienste verliehen. 

Seelsorge in schwierigen Verhältnissen

Siemerling-Preis 2018 geht an den Franziskanerbruder Gabriel

Neubrandenburg, 13.12.2017      Mit dem Siemerling-Preis 2018 wird auf Beschluss des Kuratoriums der Neubrandenburger Dreikönigsstiftung der Franziskanerbruder Gabriel Zörnig geehrt. Er gehört seit 26 Jahren dem Franziskanerorden an und hat seitdem in Berlin und in Mecklenburg-Vorpommern im Geiste des Heiligen Franziskus’ gearbeitet. Seit 2004 lebt Bruder Gabriel mit zwei weiteren Franziskanern in Waren. Der Ordens- bruder ist als Seelsorger in den Justizvollzugsanstalten Neubranden- burg, Neustrelitz und Bützow für die Gefangenen und die Mitarbeiter der JVA tätig.

Es freue ihn besonders, dass im Jubiläumsjahr des Siemerling-Preises – die Auszeichnung wird zum 25. Mal verliehen – ein Franziskaner geehrt wird, sagte Rainer Prachtl, Vorsitzender des Dreikönigsvereins. „Bruder Gabriel hat über Jahre hinweg sein soziales, leidenschaftliches und humorvolles Engagement als Seelsorger bewiesen. Er vereinigt auf wunderbare Art und Weise die franziskanischen Tugenden von Demut und Nächstenliebe in sich.“

Bruder Gabriel möchte das Werk Jesus‘ fortsetzen, wie er vor einem Jahr in einem Zeitungsinterview sagte. Die Gemeinschaft der Franziskaner sei wichtig für ihn. Er wolle den Menschen helfen und das Evangelium, also die frohe Botschaft, verkünden. 

1994 wurde der Siemerling-Sozialpreis erstmals durch die Neubran- denburger Dreikönigsstiftung ausgeschrieben. Mit ihm werden Menschen geehrt, die sich im besonderen Maße um christlich-humanistische, kulturelle oder soziale Werte verdient gemacht haben. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Ehrung wird durch die von dem Franziskanerpater Laurentius Englisch geschaffene Skulptur „Das Lamm im offenen Buch“ symbolisiert. Es handelt sich um den ersten Sozialpreis in Mecklenburg-Vorpommern.

Mit dem Preis wird an die Neubrandenburger Familie Siemerling erinnert, die seit dem 18. Jahrhundert über mehrere Generationen als Ärzte, Apotheker, Kaufleute und Bankiers wirkte. Die Familienmitglieder setzten sich für die Förderung des städtischen Gemeinwesens, des wirtschaft- lichen Aufstiegs und des geistigen Lebens ein.

Zuletzt waren 2017 die beiden Rostockerinnen Elisabeth Lellbach (80 Jahre) sowie Dorothee Barndt (73) für ihr herausragendes ehrenamt- liches Engagement für die Schwachen der Gesellschaft ausgezeichnet. Weitere Preisträger waren unter anderem: Die Schweriner Publizistin und Historikerin Dr. Renate Krüger (2016), Dr. Heidrun Niemann aus Neu Tenze in der Mecklenburgischen Schweiz (2015), Karl Jens Brammann und Fred Freese aus Neubrandenburg (2014), Schwester Gratia Kukla, Missionsschwester vom heiligen Namen Mariens in Graal-Müritz (2013) sowie der Greifswalder Hinrich Kuessner (2011).

Der Siemerling-Preis wird Ende Februar 2018 übergeben werden.

letzte Aktualisierung dieser Seite durch Rudolf Klemke am 10.01.2018

[Home] [Geschichte] [Die Heiligen Drei Könige] [Dreikönigstag 6. Januar] [Dreikönigs-Stiftung] [Siemerling-Sozialpreis] [Hospiz / Kontakt] [Jugendarbeit] [Philosophischer Gesprächskreis] [Vorstand / Funktionen] [Aktuelles / Termine / Presse] [Weingut Dreikönigshof] [Impressum]